Personelle Engpässe, hohe Arbeitsbelastung und großer Dokumentationsaufwand belasten den klinischen Alltag und die klinischen Arbeitsabläufe (Workflows). Erschwerend bestehen an vielen Stellen Medienbrüche zwischen den verwendeten Systemen. Diese Medienbrüche sorgen für Reibungsverluste in den klinischen Abläufen und führen zu einer schlechteren bzw. verzögerten Informationslage mit Blick auf Patientinnen und Patienten. Das hat Auswirkungen auf Effizienz, kann auf Behandlungsqualität wirken und in Ausnahmen auch Effekte auf die Patientensicherheit haben.
Patientenwohl und Mitarbeitendenwohl sollten im Mittelpunkt klinischer Abläufe stehen. Entsprechend sollten auch klinische Workflows auf integrativen, relevanten und nicht verzögerten Datenflüssen aufbauen, angemessen gestaltet werden und Menschen optimal unterstützen. Das ist das Ziel unseres Leistungsangebots.